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Jede Sturmwarnung, Prognose und Entwarnung — in klarer Sprache verfasst und auf Daten von NOAA SWPC und GFZ Potsdam gestützt.
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Beruhigte geomagnetische Lage setzt sich voraussichtlich fort
Das Magnetfeld der Erde bleibt ruhig und es werden in den nächsten Tagen keine sturmartigen Ereignisse erwartet. Wetterempfindliche Personen dürften eine weitgehend angenehme Zeit mit nur geringfügigen Schwankungen erleben.
Lesen →Das Magnetfeld der Erde bleibt ruhig
Das geomagnetische Feld zeigt derzeit nur geringe Aktivität und es sind keine sturmartigen Ereignisse zu erwarten. Kleine, vorübergehende Unruhen sind möglich, doch für die nächsten Tage bleibt die Lage überwiegend beruhigend.
Lesen →Warum magnetische Stürme entstehen
Magnetische Stürme treten auf, wenn schnelle, magnetisierte Ausbrüche des Sonnenwinds die Erde erreichen und ihr Magnetfeld stören. Meist stammen sie von koronalen Massenauswürfen oder von schnellen Strömen aus Koronallöchern; entscheidend ist die Richtung des mitgeführten Magnetfelds.
Lesen →Magnetfeld beruhigt sich und Erholung läuft
Die jüngste geomagnetische Störung ist vorbei, das Magnetfeld hat sich seit 19:49 UTC beruhigt. NOAA erwartet in den nächsten Tagen nur geringe Unruhen, es werden keine Sturmbedingungen prognostiziert.
Lesen →Wie oft treten magnetische Stürme auf?
Es kommt auf die Stärke an: Schwache magnetische Stürme treten mehrmals im Monat auf, extreme dagegen nur wenige Male pro 11-jährigem Sonnenzyklus – mit einem Höhepunkt rund um das Sonnenmaximum.
Lesen →Leichte geomagnetische Störung mit möglichen milden Folgen
Seit 18:49 UTC läuft eine geomagnetische Störung und das Magnetfeld ist erhöht. Wetterempfindliche Menschen können in den nächsten 24 Stunden leichte Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schlafveränderungen oder kleine Blutdruckschwankungen bemerken.
Lesen →Wie lange dauert ein Magnetsturm?
Das ist sehr unterschiedlich: Die intensivste Phase dauert meist nur wenige Stunden, ein vollständiger Sturm erstreckt sich in der Regel über einen bis drei Tage, und die langsame Erholung nach einem großen Sturm kann bis zu einer Woche in Anspruch nehmen.
Lesen →Ruhige Phase vor erwartetem leichten Weltraumsturm
Derzeit sind die geomagnetischen Bedingungen ruhig. In den nächsten Tagen wird ein kleiner geomagnetischer Sturm erwartet, wetterempfindliche Personen könnten am Tag des Peaks leichte Beschwerden spüren, einfache Vorsorge ist ratsam.
Lesen →Warum ein Wohlfühljournal bei MeteoStorms nützlich ist
Tägliche Einträge von dreißig Sekunden zeigen Ihnen, ob geomagnetische Stürme oder Wetterumschwünge Ihre Gesundheit beeinflussen. Gleichzeitig liefern Sie anonym einen Datenpunkt für eine offene Studie mit dem Ziel von 100.000 Teilnehmenden und erhalten persönliche Auswertungen und einen arzttauglichen Symptomverlauf.
Lesen →Worin unterscheidet sich ein schwacher von einem starken Magnetsturm?
Schwache und starke geomagnetische Stürme sind dasselbe Ereignis in sehr unterschiedlicher Stärke. So trennen der Kp-Index und die G1–G5-Skala der NOAA alltägliche Unruhe von seltenen, kräftigen Stürmen.
Lesen →Ab welchem Kp-Index beginnt ein geomagnetischer Sturm?
Ein geomagnetischer Sturm beginnt offiziell bei Kp 5 — das entspricht einem G1-Sturm (gering) auf der NOAA-Skala. Alles von Kp 0 bis 4 (ruhig, unruhig oder aktiv) liegt unterhalb der Sturmgrenze.
Lesen →Geomagnetische Aktivität beruhigt sich vorerst
Stand 09. Juni 2026 16:59 UTC hat sich das Erdmagnetfeld auf ruhige bis aktive Werte beruhigt und erholt sich nach der jüngsten Störung. Die Vorhersage zeigt für die nächsten zwei Tage geringe Aktivität und einen kleinen Anstieg am 11. Juni, der unterhalb von Sturmgrenzen bleibt.
Lesen →Erfahre 24 Stunden im Voraus von Stürmen
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