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Jede Sturmwarnung, Prognose und Entwarnung — in klarer Sprache verfasst und auf Daten von NOAA SWPC und GFZ Potsdam gestützt.
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Leichte Magnetstörung beeinflusst derzeit die Erde
Eine geomagnetische Störung läuft aktuell, das Magnetfeld der Erde ist auf G1-Niveau gestört. Wetterfühlige Menschen können leichte Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafveränderungen oder ein allgemeines Schweregefühl bemerken.
Lesen →Kann man einen geomagnetischen Sturm im Voraus spüren?
Die meisten Menschen können einen bevorstehenden geomagnetischen Sturm nicht bewusst wahrnehmen. Was wie Vorahnung wirkt entsteht meist durch gewöhnliches Wetter, Zufall und Erinnerungstricks. Zuverlässige Vorwarnung liefert die Raumwettervorhersage, nicht der Körper.
Lesen →Magnetstürme und Schlaf: Passieren sie nachts und stören sie uns?
Geomagnetische Stürme laufen global nach UTC und treten zu jeder Tageszeit auf, nachts nicht häufiger. Forschung legt nahe, dass starke geomagnetische Aktivität die nächtliche Melatoninproduktion leicht senken kann, doch der Einfluss auf Schlaf ist klein und wird von Alltagsfaktoren überlagert.
Lesen →Magnetfeld bleibt ruhig in den kommenden Tagen
Das Erdmagnetfeld zeigt derzeit geringe Aktivität und es wird kurzfristig kein Sturm erwartet. Wetterfühlige Menschen dürften überwiegend eine stabile und komfortable Phase erleben, nur kleine Schwankungen sind möglich.
Lesen →Kann ein Magnetsturm bei strahlendem Sonnenschein auftreten
Ja. Magnetstürme gehören zur Raumwetterwelt und werden von der Sonne ausgelöst. Sie haben nichts mit Regen, Wolken oder Luftdruck vor Ort zu tun, deshalb kann ein geomagnetischer Sturm an einem sonnigen, windstillen Tag auftreten.
Lesen →Was sind koronale Massenauswürfe?
Ein koronaler Massenauswurf ist eine riesige Wolke aus Plasma und Magnetfeld, die aus der Sonnenkorona ins All geschleudert wird. Trifft sie die Erde, löst sie meist geomagnetische Stürme aus.
Lesen →Was sind Sonnenflares und wie hängen sie mit Magnetstürmen zusammen
Ein Sonnenflare ist ein plötzlicher Strahlungsausbruch der Sonne, der die Erde in etwa acht Minuten erreicht und vor allem Funkverbindungen stört. Die meisten geomagnetischen Stürme werden allerdings von langsameren koronalen Massenauswürfen ausgelöst, die oft gleichzeitig mit Flares auftreten.
Lesen →Beruhigte geomagnetische Lage setzt sich voraussichtlich fort
Das Magnetfeld der Erde bleibt ruhig und es werden in den nächsten Tagen keine sturmartigen Ereignisse erwartet. Wetterempfindliche Personen dürften eine weitgehend angenehme Zeit mit nur geringfügigen Schwankungen erleben.
Lesen →Das Magnetfeld der Erde bleibt ruhig
Das geomagnetische Feld zeigt derzeit nur geringe Aktivität und es sind keine sturmartigen Ereignisse zu erwarten. Kleine, vorübergehende Unruhen sind möglich, doch für die nächsten Tage bleibt die Lage überwiegend beruhigend.
Lesen →Warum magnetische Stürme entstehen
Magnetische Stürme treten auf, wenn schnelle, magnetisierte Ausbrüche des Sonnenwinds die Erde erreichen und ihr Magnetfeld stören. Meist stammen sie von koronalen Massenauswürfen oder von schnellen Strömen aus Koronallöchern; entscheidend ist die Richtung des mitgeführten Magnetfelds.
Lesen →Magnetfeld beruhigt sich und Erholung läuft
Die jüngste geomagnetische Störung ist vorbei, das Magnetfeld hat sich seit 19:49 UTC beruhigt. NOAA erwartet in den nächsten Tagen nur geringe Unruhen, es werden keine Sturmbedingungen prognostiziert.
Lesen →Wie häufig treten magnetische Stürme auf
Das hängt von der Stärke ab: schwache geomagnetische Stürme passieren mehrmals im Monat, während extreme Ereignisse nur wenige Male pro elfjährigem Solarzyklus vorkommen und um das Solarmaximum herum ihren Höhepunkt erreichen.
Lesen →Erfahre 24 Stunden im Voraus von Stürmen
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