Alle Nachrichten
Jede Sturmwarnung, Prognose und Entwarnung — in klarer Sprache verfasst und auf Daten von NOAA SWPC und GFZ Potsdam gestützt.
52 Beiträge
Wie viele Menschen reagieren auf das Wetter?
Es gibt keine einzige verifizierbare Weltzahl. Nationale Umfragen zeigen jedoch übereinstimmend, dass in gut untersuchten Ländern etwa ein Drittel bis zwei Drittel der Erwachsenen sich als wetterfühlig bezeichnen, in Deutschland rund die Hälfte über 2001 bis 2021.
Lesen →Ist Wetterfühligkeit eine Krankheit?
Wetterfühligkeit gibt es tatsächlich und viele Menschen spüren sie. Formal gilt sie aber nicht als eigenständige Krankheit, sondern meist als Auslöser, der bestehende Beschwerden verschlimmern kann.
Lesen →Das Magnetfeld beruhigt sich wieder
Die geomagnetische Störung ist vorüber und die Raumwetterlage kehrt zu ruhigen Werten zurück. Für wetterfühlige Menschen ist eher eine schrittweise Erholung zu erwarten als eine neue Belastung in den nächsten Tagen.
Lesen →Wetterfühligkeit: Warum manche Menschen das Wetter stark spüren
Wetterfühligkeit beschreibt die Neigung, Wetterwechsel wie Druckabfall, Temperaturänderungen oder geomagnetische Stürme körperlich oder seelisch zu spüren. Etwa ein Drittel der Menschen ist betroffen, häufiger Frauen und ältere Erwachsene.
Lesen →Kurzzeitige Störung erwartet, danach wieder Ruhe
Das Weltraumwetter ist derzeit ruhig, doch noch heute wird eine schwache geomagnetische Störung erwartet. Die Haupteffekte dürften nur kurz andauern, anschließend kehrt voraussichtlich rasch wieder beruhigteres Wetter zurück.
Lesen →Was ist ein barometrischer Kopfschmerz?
Ein barometrischer Kopfschmerz tritt oft zusammen mit Wetterwechseln auf, meist als Migräne, ausgelöst durch Schwankungen des Luftdrucks. Wissenschaftliche Erklärungen sind noch nicht eindeutig, aber Muster lassen sich mit Tagebuch-Aufzeichnungen erkennen.
Lesen →Ruhiges Weltraumwetter setzt sich fort mit nur kleinen Schwankungen
Die geomagnetische Lage ist ruhig bis leicht aktiv, es wird kein Sturmniveau erwartet. In den nächsten Tagen bleibt die Situation stabil, sodass wetterempfindliche Menschen eher einen normalen, gleichmäßigen Verlauf bemerken als starke Störungen.
Lesen →Wie Höhe Luftdruck und Wohlbefinden beeinflusst
Je höher man steigt, desto niedriger wird der Luftdruck und pro Atemzug gelangt weniger Sauerstoff ins Blut. Das beeinflusst Atmung, Herzfrequenz und Schlaf, Betroffene merken es meist erst ab mittleren Höhen und die Effekte sind stärker als normale Wetterdruckschwankungen.
Lesen →Warum sich Ohren bei Druckänderungen verstopft anfühlen
Ja. Die Ohrtrompete gleicht den Druck zwischen Mittelohr und Umgebung aus. Wenn der Außendruck schneller wechselt als die Trompete sich öffnet, entsteht ein Druckgefälle am Trommelfell, was Fülle, Dumpfheit oder ein Verstopftsein verursacht.
Lesen →Wie schnell reagiert der Körper auf Luftdruckwechsel?
Die Antwort hängt vom betroffenen System ab: Ohren gleichen Druck binnen Sekunden aus, Kopfschmerzen und Migräne treten oft über Stunden auf und nur bei Wetterfühligen. Geschwindigkeit und individuelle Empfindlichkeit bestimmen das Erleben.
Lesen →Warum wir uns vor Regen oder Gewittern schlechter fühlen
Stürme bringen gleichzeitig fallenden Luftdruck, steigende Luftfeuchte und Temperaturwechsel mit sich. Sensible Menschen spüren das als Kopfschmerzen, Druck im Kopf, Müdigkeit oder ziehende Gelenke. Hier die sachliche Erklärung, warum das passiert.
Lesen →Geomagnetische Lage beruhigt sich wieder
Die geomagnetische Störung ist abgeklungen und die Aktivität nähert sich ruhigen Werten. Wetterfühlige Menschen sollten in den nächsten Stunden eine Erholung bemerken, die nächsten Tage sehen insgesamt ruhig aus.
Lesen →Erfahre 24 Stunden im Voraus von Stürmen
Erhalte nur die wichtigen Warnungen: G1+, ungewöhnliche Eruptionen, Hochrisikotage — auf Telegram oder Instagram. Kein Spam, jederzeit abmelden.