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Jede Sturmwarnung, Prognose und Entwarnung — in klarer Sprache verfasst und auf Daten von NOAA SWPC und GFZ Potsdam gestützt.
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Leichte geomagnetische Störung bringt spürbare Unruhe
Eine schwache geomagnetische Störung ist in Gang und bleibt voraussichtlich heute auf geringem Niveau. Wetterfühlige Menschen können leichte Kopfschmerzen, Müdigkeit, Druckgefühle oder störteren Schlaf bemerken.
Lesen →Was unterscheidet Wetterfühligkeit von Wetterabhängigkeit
Beide Begriffe beschreiben dasselbe Spektrum in unterschiedlicher Intensität: Wetterfühligkeit bedeutet, dass man Wetteränderungen im Körper spürt, Wetterabhängigkeit heißt, dass diese Veränderungen den Alltag einschränken oder Erkrankungen aufflammen lassen. Keiner der Begriffe ist eine formale Diagnose.
Lesen →Wie erkenne ich, ob ich wetterfühlig bin
Einen festen Test gibt es nicht. Prüfen Sie es selbst, indem Sie zwei bis drei Monate täglich kurz notieren, auch gute Tage, und die Aufzeichnungen rückwärts ausgehend vom Wetter auswerten. Studien zeigen: mehr Menschen glauben an einen Wettereffekt als die Daten bestätigen.
Lesen →Leichte geomagnetische Störung ist aktiv
Eine geomagnetische Störung der Stufe G1 ist aktuell aktiv und dürfte noch eine Weile anhalten. Wetterfühlige Personen können leichte Kopfschmerzen, Müdigkeit, Druckgefühle oder einen weniger erholsamen Schlaf bemerken.
Lesen →Leichter geomagnetischer Sturm hat begonnen
Ein schwacher geomagnetischer Sturm ist im Gange. Empfindliche Personen können leichte Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen oder ein Druckgefühl spüren, doch das Ereignis wird als gering eingestuft und sollte nur vorübergehende Auswirkungen haben.
Lesen →Wird Wetterempfindlichkeit mit dem Alter stärker?
Im Durchschnitt ja: repräsentative Umfragen zeigen rund 27 Prozent der 16 bis 29 Jährigen und 54 Prozent der über 60 Jährigen als wetterempfindlich. Allerdings verschiebt sich vor allem das Beschwerdeprofil, Migräne wird meist seltener.
Lesen →Ruhiges Weltraumwetter, leichte Störung angekündigt
Die geomagnetische Lage ist derzeit ruhig, allerdings wird in den nächsten Tagen eine schwache Störung erwartet. Die meisten Menschen bemerken heute kaum etwas, wetterfühlige Personen könnten beim Anstieg der Aktivität leichte Veränderungen spüren.
Lesen →Wetterempfindlichkeit bei Menschen mit chronischen Erkrankungen
Ja, Menschen mit Migräne, Gelenkproblemen, Asthma oder Herzkrankheiten berichten deutlich häufiger über wetterbedingte Beschwerden als gleichaltrige Gesunde. Eine chronische Erkrankung verursacht nicht zwangsläufig Wetterempfindlichkeit, sie reduziert jedoch die physiologischen Reserven für kleine Umweltänderungen.
Lesen →Beruhigte geomagnetische Lage dürfte anhalten
Die geomagnetische Aktivität ist derzeit ruhig und es werden kurzfristig keine Stürme erwartet. In den kommenden Tagen sind nur geringe Schwankungen zu erwarten, weshalb für die meisten Menschen kein Grund zur Besorgnis besteht.
Lesen →Ab welchem Alter zeigt sich Wetterempfindlichkeit
Es gibt kein einzelnes Startalter: Umfragen zeigen, dass rund ein Viertel der 16 bis 29 Jährigen Wetterempfindlichkeit angeben, bei Menschen über 60 steigt der Anteil auf etwas mehr als die Hälfte. Beschwerden variieren je nach Lebensphase.
Lesen →Lässt sich Wetterfühligkeit dauerhaft loswerden
Eine vollständige Heilung gibt es nicht, aber Wetterfühligkeit ist auch nicht zwangsläufig lebenslang. Sie variiert mit der zugrunde liegenden Erkrankung und dem Anpassungsvermögen des Körpers, der sich messbar an wiederkehrende Umweltreize anpasst.
Lesen →Ist Wetterempfindlichkeit erblich?
Wetterempfindlichkeit wurde nie direkt in einer Zwillingsstudie erfasst, daher gibt es keine verlässliche Prozentangabe. Die Erkrankungen, die dahinterstecken, etwa Migräne oder Arthrose, sind jedoch deutlich familiär gehäuft und teilweise erblich.
Lesen →Erfahre 24 Stunden im Voraus von Stürmen
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