- Ein moderater geomagnetischer Sturm läuft jetzt.
- Die Störung kann heute und morgen noch spürbar sein.
- Kopfdruck, Müdigkeit und Schlafveränderungen sind wahrscheinliche Folgen.
- Später sollte die Aktivität nachlassen, eine schwächere Phase folgt.
Aktuelle Lage
Ein geomagnetischer Sturm ist derzeit im Gange, das Magnetfeld der Erde ist auf moderatem Niveau gestört. Der aktuelle Kp Wert liegt bei 6, und auch der prognostizierte Gipfel im betrachteten Zeitraum beträgt 6, was einem G2 Sturm entspricht. Diese Stärke reicht aus, damit wetterfühlige Personen Auswirkungen bemerken, auch wenn im Alltag meist keine schweren Gesundheitsprobleme auftreten.
Mögliche Beschwerden bei empfindlichen Personen
Während eines G2 Sturms berichten manche Menschen von Druck im Kopf, einem Gefühl von Schwere, Reizbarkeit, verminderter Konzentration oder ungewöhnlicher Müdigkeit. Der Schlaf kann leichter oder stärker fragmentiert werden, und bereits vorhandene Probleme wie Blutdruckschwankungen können stärker wahrgenommen werden. Die Reaktionen sind individuell unterschiedlich, nicht jede Person wird die gleichen Veränderungen spüren.
Prognose für die nächsten Tage
Nach der dreitägigen Vorhersage der NOAA ist der Tag 2026 07 03 einer der stärksten, mit Kp 6 und einem moderaten G2 Sturm. Der gleiche Pegel wird auch für 2026 07 04 erwartet, daher kann die erhöhte geomagnetische Aktivität in das nächste UTC-Binnen fortbestehen.
Für 2026 07 05 sinkt die Vorhersage auf Kp 5, was auf einen kleineren G1 Sturm hinweist. Das legt nahe, dass die Störung dann allmählich nachlassen sollte und sich die magnetischen Bedingungen wieder beruhigen können.
Praktische Hinweise
Es ist sinnvoll, Pläne flexibel zu halten, den Tag nicht zu überfrachten und auf Erholung, Flüssigkeitszufuhr und gewohnte Abläufe zu achten. Für Menschen, die zu Blutdruckschwankungen, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen neigen, kann ein ruhigerer Tagesablauf helfen, die Phase besser zu durchstehen.
Die Kernaussage ist klar: Der Sturm hat begonnen, er ist moderat, und die aktivste Phase dürfte bis morgen andauern, bevor die Aktivität allmählich abnimmt.
Erstellt aus aktuellen Daten von NOAA SWPC und GFZ Potsdam und vom MeteoStorms-Team geprüft.
Datenquellen:NOAA SWPC, GFZ Potsdam
