Welche Städte in Estland spüren geomagnetische Stürme am stärksten?
Je höher die geomagnetische Breite, desto stärker der Effekt. Unter den gelisteten Städten am stärksten exponiert sind Tallinn, Nõmme, Maardu.
Das geomagnetische Feld über Estland ist ruhig: aktuell Kp 2.0, mit 72-Stunden-Maximum nahe Kp 3.0. Landesweit reicht die effektive Belastung von etwa 3.2 in den am wenigsten exponierten Städten bis 3.3 in den am stärksten exponierten.
Estland erstreckt sich über die geomagnetischen Breiten 55.8°–57.1°, derselbe planetare Sturm wird also im Land unterschiedlich gespürt — höhere magnetische Breiten bekommen spürbar mehr ab. Öffne eine Stadtseite für Sturmzeiten in Ortszeit, die Polarlicht-Schwelle und Hinweise zum Wohlbefinden.
Daten: NOAA SWPC · GFZ Potsdam
Planetares Kp in 3-Stunden-Fenstern — weltweit identisch; wie stark es sich anfühlt, hängt von der Breite jeder Stadt ab.
Vorhergesagter Kp-Spitzenwert 3 gegen 18. Juli, 03 Uhr.
Offizielle NOAA-Kp-Vorhersage mit einer allgemeinen Einschätzung des Wohlbefindens für wetterfühlige Menschen.
Geschätzte effektive Belastung am kommenden Maximum (Kp 3.0). Öffne eine Stadt für ihre lokalen Zeiten und Polarlicht-Chancen.
Je höher die geomagnetische Breite, desto stärker der Effekt. Unter den gelisteten Städten am stärksten exponiert sind Tallinn, Nõmme, Maardu.
Das hängt von der Breite ab: Die Städte in Estland liegen zwischen geomagnetisch 55.8° und 57.1°. Je näher eine Stadt am Polarlichtoval liegt, desto weniger Kp braucht sie — jede Stadtseite zeigt ihre eigene Schwelle und die Schätzung für heute Nacht.
Der Kp-Index ist planetar — derselbe für ganz Estland. Unterschiedlich sind die effektive lokale Belastung (3.2–3.3 am kommenden Maximum) und die Zeiten, die jede Stadtseite in ihrer eigenen Zeitzone zeigt.
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